Aktuelles

Termine & Hinweise

Beginen in der Sommerpause

Auch Beginen haben Ferien. Deshalb findet der so genannte "Infotermin" im August nicht statt.

Wir wünschen Ihnen eine schöne Sommerzeit!

Gedenktag Hiroshima am 6.8.2019

Kraniche falten für den Frieden
Sadako war 2 ½ Jahre alt, als die Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki fielen. Mit 11 erkrankte sie an Leukämie. Einem alten Mythos nach erfüllen die Götter Japans einem Menschen, der 1000 Kraniche aus Papier faltet, einen Wunsch. Sadako faltete mehr als 1000 Kraniche, aber die Folgen der radioaktiven Verstrahlung waren stärker. Sie starb mit 12 Jahren.
Im MachWatt im Beginenhof werden wir auch in diesem Jahr am 6. August Friedenskraniche falten und zu Ketten auffädeln. Die Ketten werden diesmal direkt an den Friedenspark von Hiroshima geschickt.
Beate Bruder, die seit langem in Kontakt mit dem World-Friendship-Center steht, zeigt, wie die Origami Kraniche gefaltet werden und bringt japanischen Tee und Knabbereien mit. Bei Interesse gibt sie Informationen über den ersten Atombombenabwurf und seine Folgen und über das WFC und seine Friedensarbeit. Die Aktion findet von 16.00 Uhr bis 19.00 Uhr statt, wer später kommt, kann einfach dazu kommen.

MACHWATT im Beginenhof

MACHWATT im Beginenhof ist eine Einladung an alle engagierten und kreativen Menschen, den Caféraum im Beginenhof mit Leben zu füllen. MACHWATT ist Nachbarschaftscafé, Ideenschmiede und Kulturkämmerchen, es kann genutzt werden für Sachen, die Menschen schon immer gern in Gesellschaft gemacht haben wie Essen, Spielen oder Singen, und es soll ein Platz sein für neue Ideen wie Talente-Tauschen, Geschenkeschränke, Recyclingbasteln und vieles mehr. Welche Gruppen oder Veranstaltungen regelmäßig im MACHWATT stattfinden, finden Sie hier.

Bis einschließlich August sind im MACHWATT Fotografien von Anne Pannier ausgestellt.

Anne Pannier ist begeisterte Weltenbummlerin. Immer mit im Gepäck: eine analoge Fotoausrüstung. Von ihren Reisen bringt sie neben Fotos auch Themen wie die Selbstbestimmung der Frauen und Fragen nach der eigenen Toleranz mit. Dabei fängt sie ein, wofür Menschen auf die Straße gehen, um zu protestieren. In Argentinien schließen sich Frauen regelmäßig zu Demonstrationen gegen das Verbot von Schwangerschaftsabbrüchen zusammen. Die Ausstellung zeigt Momente des Protests, festgehalten in Schwarz-Weiß-Fotografien. Der Eintritt zur Vernissage ist kostenlos.

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